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Der Energieausweis ist Pflicht
 

Es ist soweit: Der Energieausweis ist Pflicht für Immobilenbesitzer, die ein Haus oder eine Wohnung neu vermieten, verkaufen oder verpachten wollen. Ab den 1. Januar 2009 gilt für alle Wohngebäude in Deutschland die „Ausweispflicht“.
 

Wir stellen im Mühlenbecker Land, Glienicke, Berlin und das Berliner Umland Energieausweise aus und informieren die Besitzer über die neuen gesetzlichen Regelungen. Mieter und Käufer von Bestandsgebäuden können sich deshalb den Energieausweis vorlegen lassen. Für Neubauten ist der neue Energieausweis bereits seit einigen Jahren Pflicht.

 


Eine Farbskala im Energieausweis zeigt auf einen Blick, wie viel Energie das Haus im Vergleich zu anderen benötigt. Mithilfe des Ausweises können Mieter die anfallenden Kosten für Heizung und Warmwasser besser abschätzen. Eigentümer haben die Chance, die Energieeffizienz ihres Hauses zu belegen und mit Ihrem Angebot auf dem Immobilienmarkt zu überzeugen. Erstellt wird der Ausweis von einem Energieberater. Hausbesitzer sollten zunächst verschiedene Angeboten vergleichen und genau prüfen, welche Leistungen der Aussteller vertraglich garantiert. Auch eine Vor-Ort Beratung ist empfehlenswert.

Unser Unternehmen besitzt eine umfassende Erfahrung bei der Erstellung von Energieausweisen. Wir nehmen beispielsweise den energetischen Zustand des Gebäudes genau unter die Lupe, decken Wärmeschlupflöcher auf, unterbreiten Modernisierungsvorschläge, zeigen eventuelle Mängel an der Bausubstanz, auch mit Hilfe der Thermografie, und Erstellen Sanierungskonzepte.

Des Weiteren bieten wir eine qualitätsüberwachende Baubegleitung an und unterstützen Sie vor Ablauf der Gewährleistung (meist 4 Jahre, je nach Bauvertrag) Mängel an der Immobilie gegenüber dem Bauunternehmen schriftlich zu benennen, um Anspruch auf Mängelbeseitigung zu haben.

 

Bedarfsausweis oder Verbrauchsausweis?

Mit wenigen Ausnahmen können Hausbesitzer zwischen einem verbrauchs- oder bedarfsbasierten Ausweis wählen. Es empfiehlt sich jedoch der Bedarfsausweis: Er beruht auf einer technischen Analyse des Gebäudes und ist unabhängig vom Verhalten der Nutzer - im Gegensatz zum Verbrauchsausweis, der den bisherigen Energieverbrauch der Bewohner erfasst.

Eigentümer besitzen bis auf folgende Ausnahmen die Wahlfreiheit: Eine Pflicht für Bedarfsausweise besteht derzeit bei Neubauten und Bestandsgebäuden mit weniger als fünf Wohnungen, für die vor dem 1. November 1977 der Bauantrag gestellt wurde. Es sei denn, beim Bau selbst oder durch spätere Modernisierungen wurde mindestens das Wärmeschutzniveau der ersten Wärmeschutzverordnung von 1977 erreicht. In einem solchen Fall ist auch ein Verbrauchsausweis zulässig.

Stand Januar 2009


Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz – EEWärmeG

Das  „Gesetz zur Förderung Erneuerbarer Energien im Wärmebereich (Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz – EEWärmeG)“ ist seit dem 01. Januar 2009 für alle Bauwilligen zu beachten und einzuhalten.

Was ist der wesentliche Inhalt dieses Wärmegesetzes 2009?

Mit der Errichtung eines Neubaues müssen jetzt regenerative Wärmequellen einen Teil der Wärmeversorgung des Gebäudes übernehmen.

Das heißt, für Heizung und Warmwasser sind jetzt im stärkeren Maße als bisher erneuerbarer Energien, wie Sonnenenergie, Biomasse und Erdwärme einzusetzen und zu nutzen.

So sollen Schadstoff-Emissionen weiter gesenkt und zugleich die Abhängigkeit von Öl und Gas verringert werden. Alternativ hierzu können Bauherren auch durch den Einsatz einer hoch effiziente Wärmedämmung, oder durch das Lüften mit einer  Wärmerückgewinnung die Energieeffizienz ihres Gebäudes erhöhen. Der Wärmebedarf des Gebäudes muss bei dieser Alternative jedoch deutlich unter den gültigen Grenzwerten liegen.

Um hier Irrtümer auszuschließen, das Wärmeschutzgesetz 2009 gilt nur für Häuser, deren Bauantrag erst ab Januar 2009 gestellt wurden. Das heißt, das Datum des gestellten Bauantrages ist hier ausschlaggebend. Gestellte Bauanträge bis zum 31. Dezember 2008 sind von dieser Neuregelung nicht betroffen; das Wärmeschutzgesetz (EEWärmeG) muss nicht eingehalten werden.

Auch hier gibt es eine Ausnahme.

Eigentümer von vorhandenen Gebäuden, die Umbauten, Änderungen oder Anbauten über 50 m² vornehmen wollen, müssen die neuen Bestimmungen des Wärmeschutzgesetz (EEWärmeG) dennoch einhalten.

 Stand Januar 2009

 

Sachverständiger für Schimmelpilzbewertung in Innenräumen

IBH Ingenieurbüro Jens Hemmerling
Gartenstrasse 5
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Tel. 033056 - 23619